05. Nov. 2025
Das Netzwerk Straffälligenhilfe im Gespräch mit der CDU-Fraktion
Das Netzwerk Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg GbR, vertreten durch Frank Rebmann als Vorstandsvorsitzenden des Verbands Bewährungs- und Straffälligenhilfe Württemberg, Ulf Hartmann, Vorstand des Paritätischen Landesverbands Baden-Württemberg, sowie Sebastian Kopp und Julia Heidenreich als Vertreter der Steuerungsgruppe des Netzwerks Straffälligenhilfe, tauschte sich im gemeinsamen Gespräch mit Herrn Arnulf von Eyb MdL in seiner Funktion als Strafvollzugsbeauftragter und rechtspolitischer Sprecher über die zentralen Anliegen des Netzwerks Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg GbR im Vorfeld der Wahl zum Landtag des Landes Baden-Württemberg 2026 aus.
„Hauptanliegen des Netzwerks Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg ist es, die landesweiten Resozialisierungsprogramme an allen Justizvollzugsanstalten und den späteren Wohnorten auch in den kommenden Jahren sicherzustellen“, fasst Ulf Hartmann im Gespräch zusammen. Frank Rebmann unterstreicht dabei die hohe Bedeutung der finanziellen Sicherung der Resozialisierungsprojekte für das Netzwerk und seine Mitgliedsvereine. Die beiden Vorstände danken dem Abgeordneten und der CDU-Fraktion für die stetige Unterstützung und die sehr gute Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren.
„Die Wiedereingliederung von Straftätern in das soziale Gefüge der Gesellschaft ist für alle Seiten ein herausragendes Ziel. Dabei hört die Resozialisierung nicht mit dem Verlassen der Haftanstalt auf, sondern beginnt hier erst“, so Herr von Eyb. An dieser Stelle kommt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Haupt- und Ehrenamt ein großer Dank zu. „Die Resozialisierung Strafgefangener ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die es zu unterstützen gilt. Mit den Vereinen der freien Straffälligenhilfe gelingt es, an jedem Haftstandort Resozialisierungsprogramme anzubieten. Wer Straftaten vermeiden will, muss Aussteigerwege stärken. Diesen Weg wollen wir auch in Zukunft weiter beschreiten. Wir setzen uns im Wohle der Gesellschaft für eine konstante Unterstützung dieser Angebote ein“, sichert Herr von Eyb zu. „Aus Sicht der CDU-Landtagsfraktion sind auch Programme, die einen Haftantritt vermeiden können, für die Gesellschaft fundamental wichtig. Projekte wie beispielsweise Schwitzen statt Sitzen tragen nicht nur aktiv dazu bei, Hafttage zu vermeiden, sondern zeigen, dass durch gezielte Unterstützung und frühe Intervention neue Chancen eröffnet werden können. Solche Ansätze entlasten das Justizsystem, stärken Eigenverantwortung und fördern nachhaltige Wiedereingliederung. Diese erfolgreichen Maßnahmen wollen wir daher auch künftig gezielt ausbauen und weiter unterstützen“, fasst Herr von Eyb abschließend zusammen.
Im Namen des Netzwerks Straffälligenhilfe bedankt sich Frank Rebmann bei Herrn von Eyb und der gesamten CDU-Landtagsfraktion: „Mit dieser Unterstützung wird es auch in Zukunft gelingen, die Grundpfeiler wie Arbeit, Wohnen und soziale Absicherung im Resozialisierungsprozess vor, während und nach der Haft sicherzustellen und so aktiv zu einer gerechten, inklusiven und sicheren Gesellschaft beizutragen“, so der Verbandsvorsitzende.
Fotohinweis: v.l.n.r. Sebastian Kopp (Badischer Landesverband für soziale Rechtspflege), Frank Rebmann (Vorstandsvorsitzender Verband Bewährungs- und Straffälligenhilfe Württemberg), Julia Heidenreich (Geschäftsführerin Verband Bewährungs- und Straffälligenhilfe Württemberg), Arnulf von Eyb (MdL), Ulf Hartmann (Vorstand Paritätischer Landesverband Baden-Württemberg).
Das Netzwerk Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg GbR, vertreten durch Frank Rebmann als Vorstandsvorsitzenden des Verbands Bewährungs- und Straffälligenhilfe Württemberg, Ulf Hartmann, Vorstand des Paritätischen Landesverbands Baden-Württemberg, sowie Sebastian Kopp und Julia Heidenreich als Vertreter der Steuerungsgruppe des Netzwerks Straffälligenhilfe, tauschte sich im gemeinsamen Gespräch mit Herrn Arnulf von Eyb MdL in seiner Funktion als Strafvollzugsbeauftragter und rechtspolitischer Sprecher über die zentralen Anliegen des Netzwerks Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg GbR im Vorfeld der Wahl zum Landtag des Landes Baden-Württemberg 2026 aus.
„Hauptanliegen des Netzwerks Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg ist es, die landesweiten Resozialisierungsprogramme an allen Justizvollzugsanstalten und den späteren Wohnorten auch in den kommenden Jahren sicherzustellen“, fasst Ulf Hartmann im Gespräch zusammen. Frank Rebmann unterstreicht dabei die hohe Bedeutung der finanziellen Sicherung der Resozialisierungsprojekte für das Netzwerk und seine Mitgliedsvereine. Die beiden Vorstände danken dem Abgeordneten und der CDU-Fraktion für die stetige Unterstützung und die sehr gute Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren.
„Die Wiedereingliederung von Straftätern in das soziale Gefüge der Gesellschaft ist für alle Seiten ein herausragendes Ziel. Dabei hört die Resozialisierung nicht mit dem Verlassen der Haftanstalt auf, sondern beginnt hier erst“, so Herr von Eyb. An dieser Stelle kommt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Haupt- und Ehrenamt ein großer Dank zu. „Die Resozialisierung Strafgefangener ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die es zu unterstützen gilt. Mit den Vereinen der freien Straffälligenhilfe gelingt es, an jedem Haftstandort Resozialisierungsprogramme anzubieten. Wer Straftaten vermeiden will, muss Aussteigerwege stärken. Diesen Weg wollen wir auch in Zukunft weiter beschreiten. Wir setzen uns im Wohle der Gesellschaft für eine konstante Unterstützung dieser Angebote ein“, sichert Herr von Eyb zu. „Aus Sicht der CDU-Landtagsfraktion sind auch Programme, die einen Haftantritt vermeiden können, für die Gesellschaft fundamental wichtig. Projekte wie beispielsweise Schwitzen statt Sitzen tragen nicht nur aktiv dazu bei, Hafttage zu vermeiden, sondern zeigen, dass durch gezielte Unterstützung und frühe Intervention neue Chancen eröffnet werden können. Solche Ansätze entlasten das Justizsystem, stärken Eigenverantwortung und fördern nachhaltige Wiedereingliederung. Diese erfolgreichen Maßnahmen wollen wir daher auch künftig gezielt ausbauen und weiter unterstützen“, fasst Herr von Eyb abschließend zusammen.
Im Namen des Netzwerks Straffälligenhilfe bedankt sich Frank Rebmann bei Herrn von Eyb und der gesamten CDU-Landtagsfraktion: „Mit dieser Unterstützung wird es auch in Zukunft gelingen, die Grundpfeiler wie Arbeit, Wohnen und soziale Absicherung im Resozialisierungsprozess vor, während und nach der Haft sicherzustellen und so aktiv zu einer gerechten, inklusiven und sicheren Gesellschaft beizutragen“, so der Verbandsvorsitzende.
Fotohinweis: v.l.n.r. Sebastian Kopp (Badischer Landesverband für soziale Rechtspflege), Frank Rebmann (Vorstandsvorsitzender Verband Bewährungs- und Straffälligenhilfe Württemberg), Julia Heidenreich (Geschäftsführerin Verband Bewährungs- und Straffälligenhilfe Württemberg), Arnulf von Eyb (MdL), Ulf Hartmann (Vorstand Paritätischer Landesverband Baden-Württemberg).
